Melanie Staub von hotel boost und Fabio Lo Curto von Salto erklären im Interview, warum Zutrittskontrolle im Kontext der Digitalisierung ganzheitlich gedacht werden sollte und weshalb «funktionierende Schnittstellen» dabei entscheidend sind.
Die Gemeinde Surses stimmt dem Kauf des ehemaligen Hotels Cube deutlich zu. Mit der Umnutzung entsteht ein neues Angebot für Familien, Gruppen und Schulen. Die Wiedereröffnung ist zur Wintersaison 2026/27 geplant.
Die Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit (SGH) blickt auf ein starkes Geschäftsjahr 2025 zurück. Das Bewilligungsvolumen stieg auf 37,4 Millionen Franken, die Zahl der abgeschlossenen Beratungsmandate auf 89.
Die Pizolbahnen bauen ihr Gastronomieangebot am Pizol weiter aus: Ab Sommer 2026 übernehmen sie das Berghotel Furt in Wangs. Gastgeber Artho Meli gibt den Betrieb nach 37 Jahren ab.
Die Private Selection Hotels & Tours stellen ihre Führung neu auf und schärfen ihre Strategie. Im Fokus stehen vermehrt Internationalisierung, Digitalisierung und die Positionierung als Arbeitgeber.
Plattformen, KI und Kurzzeitvermietung verändern die Spielregeln. Die Hospitality muss ihre Rolle neu definieren. Simon Lehmann, STR-Experte und Präsident der Interhome-Gruppe, ordnet ein.
Kurzzeitvermietung hat sich in der Schweiz vom Nebenmarkt zu einem professionellen Hospitality-Segment entwickelt. Neue Standards, Ausbildung und digitale Prozesse treiben diesen Wandel und schaffen zusätzliche Wertschöpfung für den Tourismus.
Immer mehr Skigebiete bündeln ihre Angebote in Verbundabos wie Magic Pass oder Ikon Pass. Der Skipassexplorer von Grischconsulta visualisiert diese Entwicklung im Alpenraum und erleichtert die Wahl des passenden Skipasses.
Am ersten «Berner Oberland.Dialog» in Saanen präsentiert die Bergbahnen Destination Gstaad die Wirkung des Magic Pass: 35 Prozent mehr Ersteintritte, zusätzliche Gäste unter der Woche und rund fünf Millionen Franken Mehrumsatz.
Mit der neuen Anbindung von Grindelwald baut Swiss ihr Air-Rail-Netz auf 25 Destinationen aus. Die Kooperation mit SBB und Jungfraubahnen erleichtert internationalen Gästen den Zugang ins Berner Oberland.
Eine neue Studie der FH Graubünden fordert einen Perspektivenwechsel im Tourismus. Sie zeigt, wie Wohnraum, Arbeitsmarkt, Infrastruktur und Lebensqualität zusammenhängen. Der Kanton soll Tourismus als vernetztes Lebensraumsystem aktiv steuern.
Die Nachwuchssicherung hat strategische Priorität. «Future in Tourism» bündelt Kräfte von acht Schweizer Tourismusfachschulen und rund 40 Praxispartnern.
Die Studierendenzahlen sind nach der Pandemie unter Druck geraten. Gesundheitswesen, IT und andere Branchen locken mit attraktiven Arbeitsbedingungen – und konkurrieren um dieselben Talente. Eine zentrale Herausforderung liegt ausserdem in der Wahrnehmung: Die Vielfältigkeit des Berufsbildes ist weder bei Interessierten noch bei Berufs-, Studien- und Laufbahnberatungen bekannt. Gefördert durch das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) im Rahmen von Innotour und geleitet vom Verband Schweizer…
Seilbahnen Schweiz lanciert mit «Call of Heroes» zwei nationale Schnuppertage und erreicht rund 200 Jugendliche. 35 Unternehmen und Organisationen ermöglichen Einblicke in die Lehrberufe für Jugendliche ab zwölf Jahren.
Im Finale der Schweizer Meisterschaft der Kochlernenden überzeugt ein 18-Jähriger aus dem Casino Bern mit präziser Aromatik. Er setzt sich gegen fünf Konkurrenten durch und holt den Titel.
Im Märchenhotel Braunwald fährt eine Eier-Gondelbahn Bestellungen vom Buffet in die Küche und zurück. Eine Mini-Gondelbahn liefert Eierspeisen ans Büffet und macht das Frühstück zur Familienattraktion.
Williams Butchers Table expandiert in die Zuger Altstadt. Das Konzept vereint Metzgerei und Gastronomie, während der Standort in Zürich neu als bestes Steakhouse der DACH-Region ausgezeichnet wurde und weltweit Platz 64 erreicht.
Die Gastia 2026 bestätigt ihre Rolle als Branchentreffpunkt: 8700 Fachbesuchende und 160 Ausstellende treiben Austausch, KI-Anwendungen und konkrete Geschäftsentscheide in Gastronomie und Hotellerie voran.
Die EHL lanciert einen zweijährigen Associate Degree in International Culinary Arts, Fine-Dining Experience und Restaurant Management. Das Programm bietet 60 Prozent Praxisanteil.
Nach vier Monaten Umbau eröffnet das See & Park Hotel Feldbach sein Restaurant neu als Kunos. 60 Plätze, 2,4 Millionen Franken Investition und ein Konzept zwischen Casual Fine Dining und Tradition prägen die Neupositionierung am Untersee.
Das Beau-Rivage Palace beendet die Zusammenarbeit mit der Groupe Pic per Ende Jahr. Nach 17 Jahren mit zwei Michelin-Sternen übernimmt das Hotel die gastronomische Ausrichtung vollständig selbst.
Im Hotelier-Verein Grindelwald kommt es nach einem Jahr zu einem Wechsel an der Spitze. Jan Pyott gibt das Präsidium aus persönlichen Gründen ab. Die Generalversammlung wählte Lars Michel einstimmig…
Der Verwaltungsrat von Switzerland Travel Centre ernennt Markus Kohli zum neuen CEO. Der 52-Jährige folgt auf Michael Maeder und bringt Erfahrung aus TUI Suisse und Knecht Reisen mit. Im Fokus steht…
Der Vorstand von St. Gallen-Bodensee Tourismus hat den 41-jährigen Livio Götz zum neuen Geschäftsführer ernannt. Er folgt im Sommer auf Thomas Kirchhofer.
Fischer übernimmt Anfang Mai die Leitung des Hotels Heiden. Der erfahrene Hotelier soll das Haus gemeinsam mit dem bestehenden Team weiterentwickeln.
Im Bürgenstock Resort eröffnet das Verbena by Christian Scharrer im Waldhotel. Das Restaurant ergänzt die zwölf Betriebe und setzt auf klassische Gerichte, hochwertige Produkte und eine zugängliche…
Der 48-jährige Unternehmer Silvan Wildhaber folgt auf Christoph Mäder. Mit Nicolas Durand übernimmt ein Westschweizer das Vizepräsdium.
Udo Dürholt übernimmt den Vertrieb, Michael Gollenz die Küche. Das Resort in Gonten setzt nach der Eröffnung des Huus Quell auf neue Impulse und stärkt seine strategische und kulinarische Ausrichtung.
An der Future Hoteliers Challenge der EHL Hotelfachschule Passugg entwickeln junge Talente Konzepte für die Praxis. Im Zentrum steht eine reale Aufgabenstellung aus der Hotellerie.
Unter dem Motto «Spitze trifft Spitze» kommen die Premium Partner von HotellerieSuisse in Bern zusammen. Im Zentrum stehen jeweils der Austausch mit der Verbandsführung sowie aktuelle Themen aus Tourismus und Mobilität.
Das Beau-Rivage Palace beendet die Zusammenarbeit mit der Groupe Pic per Ende Jahr. Nach 17 Jahren mit zwei Michelin-Sternen übernimmt das Hotel die gastronomische Ausrichtung vollständig selbst.
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Vier Stimmen für die Next Gen: Vier Studierende und Alumni der Schweizerischen Hotelfachschule Luzern über den sinnvollen Einsatz digitaler Tools in der Hotellerie und den Umgang mit Daten. Den Anfang mach Jonas Zindel.
Im Hotelier-Verein Grindelwald kommt es nach einem Jahr zu einem Wechsel an der Spitze. Jan Pyott gibt das Präsidium aus persönlichen Gründen ab. Die Generalversammlung wählte Lars Michel einstimmig zum neuen Präsidenten.
Im Grand Casino Luzern feierten 49 Absolventinnen und Absolventen der Schweizerischen Hotelfachschule Luzern ihre Diplomfeier.
Zehn Absolventinnen und Absolventen treten nach ihrer Ausbildung an der Hotelfachschule Thun ins Berufsleben ein. Die Diplomfeier rückt die Rolle des Menschen in einer zunehmend digitalisierten Branche in den Fokus.
Technologie wird klüger, schneller, effizienter. Doch spürt sie, ob sich ein Gast willkommen fühlt oder ein Team an seine Grenzen kommt? Ein Dossier über die Balance zwischen emotionaler und künstlicher Intelligenz.
Seit dem Ende der Pandemie verschieben sich Märkte und Buchungslogiken spürbar. Wir analysieren das veränderte Reise- und Buchungsverhalten, die Bedeutung des viel diskutierten Luxussegments und die Rolle unterschiedlicher Gästetypen, von einheimischen Gästen bis zu international geprägten Zielgruppen.
Wenn Prävention, Genuss und Pflege zusammenfinden, entstehen neue Perspektiven. Der Gesundheitsstandort Schweiz positioniert sich an der Schnittstelle von Hotellerie, Gastronomie, Medizin und Betreuung.
Immer mehr Betriebe gestalten ihre Zukunft mit klaren Strategien, regionalen Partnerschaften und langfristig ausgerichtetem Handeln. Das Dossier Nachhaltigkeit zeigt, wie die Branche den Spagat zwischen ökologischem Anspruch, wirtschaftlicher Realität und gesellschaftlicher Verantwortung meistert.
Die Wahl des passenden Betriebsmodells ist eine zentrale strategische Entscheidung in der Hotellerie. Sie bestimmt Ausrichtung, Chancen, Risiken und Handlungsspielraum.
Digitalisierung bestimmt heute, welche Betriebe effizient arbeiten, Gästeerwartungen erfüllen und wettbewerbsfähig bleiben. Von E-ID über Chatbots bis Self-Check-in: Die Umsetzung ist herausfordernd, die Erwartungen hoch, die Risiken real. Das Dossier beleuchtet Chancen und Stolpersteine, zeigt praxisnahe Beispiele und ordnet ein, wo die Branche steht.
Dank Vernetzung und Sichtbarkeit Talente gewinnen und halten