Vom 22. bis 24. März 2026 trifft sich die Hospitality-Branche in St.Gallen. Im Fokus stehen Künstliche Intelligenz, Frauen als Gastgeberinnen und der Nachwuchs. Die Fachmesse verbindet Austausch, Wissenstransfer und Networking.
Die Pläne für Hotel, Appartements und Bootshafen auf der Isleten am Urnersee geraten ins Stocken. Der Bund kritisiert im Rahmen einer Vorprüfung Dichte, Strassenführung und Hafenanlage. Projektträger und Kanton wollen dennoch am Vorhaben festhalten.
Die Momentum Lodge Lauchernalp im Lötschental ist seit Dezember offen. Nun folgt der nächste Schritt: Als erstes temporäres Mitglied wird das 3-Sterne-Hotel in die Vereinigung Top 3 Star Hotels of Switzerland aufgenommen.
Bis 2028 entstehen nahe der Altstadt und der Brambrüeschbahn ein Hotel mit Gastronomie sowie neue Stadtwohnungen. Die Investitionssumme beträgt 38 Millionen Franken.
Bei Hotelumbauten bringt KI Tempo in den Entwurf: Visualisierungen entstehen innert Stunden und erleichtern Entscheide. Doch erst die Expertise der Innenarchitektur führt zu überzeugenden Lösungen.
Mit Doris Muhr übernimmt eine erfahrene Gastgeberin die Leitung des Limmathof Baden Hotel & Spa. Die 44-Jährige setzt auf Präsenz, Teamgeist und ein geschärftes Wellnessprofil.
Das Hotel Schweizerhof Luzern wird zur Bühne für Schweizer Wein. 25 Winzerinnen und Winzer beziehen die historischen Zimmer und laden zur Degustation fernab klassischer Messeinfrastruktur ein.
42 Luxushotels spannen mit SapoCycle zusammen und lancieren eine schweizweite Lauf-Challenge. Mitarbeitende sammeln vom 1. März bis 30. Juni Kilometer für recycelte Hygieneprodukte. Ziel ist es, Hotelabfall zu reduzieren und Menschen in Armut zu unterstützen.
Der Brand in Crans-Montana sorgte international für Schlagzeilen. Für den Schweizer Tourismus bleiben die Folgen bisher gering. Buchungen, Frequenzen und Umsätze entwickelten sich im Winter und für das Frühjahr laut Branchenvertretern stabil.
Während klassische Quellmärkte an Stabilität verlieren, gewinnen neue Herkunftsländer überraschend an Bedeutung. Wer heute über den Schweizer Tourismus spricht, spricht über Verschiebungen und über Chancen, die lange unterschätzt wurden.
Basels Hotellerie blickt auf ein starkes Jahr zurück. 1,68 Millionen Logiernächte bedeuten ein Plus von 8,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Vor allem Grossanlässe und Kulturveranstaltungen sorgen für zusätzliche Nachfrage.
Mit einem Fünf-Punkte-Plan reagiert St. Gallen-Bodensee Tourismus auf Sparvorgaben von 500'000 Franken jährlich: Digital Guide, Tourismus-Hub Wil, Gästetaxe, B2B-Salesforce und neue Kampagne sollen die Organisation neu ausrichten.
Beim dritten After-Work-Talk von Equality4Tourism in Bern spricht Martin Saladin, Leiter der Direktion für Standortförderung beim Staatsekretariat für Wirtschaft, über Diversität als wirtschaftlichen Faktor im Tourismus.
Eine repräsentative Umfrage von Airbnb unter 3000 Deutschen zeigt: Erholung ist wichtiger als der Preis, Natur spielt eine zentrale Rolle und junge Reisende suchen häufiger Sinn und persönliche Entwicklung.
Singapore Airlines setzt auf Schweizer Spitzenküche über den Wolken. Dolder-Grand-Chef Heiko Nieder hat neue Menüs für Flüge ab Zürich nach Singapur entwickelt. Sie werden in First und Business Class serviert.
Die Zukunft der Hospitality gehört jenen Betrieben, die technologische und menschliche Faktoren zusammenführen. Daten schaffen Orientierung, Führung gibt Richtung – nur wer beides beherrscht, behauptet sich in einem zunehmend anspruchsvollen Marktumfeld.
Die Güggeli-Beiz in Bern wurde Ende Januar erneut zum Lernfeld. Zum dritten Mal führten Lernende der Remimag Gastronomie AG den Betrieb eigenständig und bewirteten innert drei Tagen über 180 Gäste mit Küche, Service und Organisation aus einer Hand.
Das Grand Resort Bad Ragaz und Andreas Caminada setzen ihre Kooperation fort: Das Restaurant Igniv bleibt bis Ende 2029 Teil des kulinarischen Angebots. Während des Umbaus legt es jedoch eine temporäre Pause ein.
Das Restaurant Nexus setzt im Konnex Baden auf ein offenes Gastronomiekonzept mit modularen Foodstationen und Begegnungszonen. Das Lokal wurde mit einer Kitchen Party eröffnet.
Die Finalisten der Schweizer Nullpromille Trophy 2026 sind bekannt. Zwölf Bartender haben sich für das Finale qualifiziert, das mitten im Dry January stattfindet. Der Wettbewerb zeigt die wachsende Bedeutung alkoholfreier Cocktails in der Barszene.
Der Vorstandsausschuss von Economiesuisse schlägt Silvan Wildhaber einstimmig als neuen Präsidenten vor. Gewählt wird er im März. Im September 2026 soll der 48-Jährige die Nachfolge von Christoph…
Florian Augustin gibt seine Funktion als Deputy CEO von Hotel Partner Revenue & Profit Management ab. Der Schritt erfolgt auf eigenen Wunsch. Das Unternehmen betont die Kontinuität der Führung und…
Das Fünfsternehaus The Omnia in Zermatt und Executive Chef André Kneubühler beenden ihre Zusammenarbeit per Ende Wintersaison 2026. Der 17-Punkte-Koch sucht ein stärker spezialisiertes…
Nach sechs Jahren verlässt Francesco De Bartolomeis verlässt das «Le Grand Bellevue» in Gstaad und übernimmt im Sommer die Position als Executive Chef im 5-Sterne-Hotel «The Alpina».
Mit Sylvain Vodermaier erhält das Waldhotel Arosa einen neuen Direktor. Der 48-Jährige folgt auf Jens Fischer und bringt internationale Erfahrung aus der Luxus- und Resort-Hotellerie nach Arosa.
Mit Silvio Ciccone erhält Railaway einen Geschäftsführer mit starkem Profil an der Schnittstelle von Mobilität und Tourismus. Der 40-Jährige wechselt von der SBB an die Spitze der Freizeittochter und…
Nach 29 Jahren bei der RhB schlägt Piotr Caviezel, Leiter Vertrieb und Marketing und Mitglied der Geschäftsleitung, per Ende Juli 2026 ein neues berufliches Kapitel auf.
Das Restaurant Bloom im Park Hotel Winterthur wird neu im Duo geführt. Mit Lena Schwengeler und Benjamin Oberholzer übernehmen zwei interne Fachkräfte die gastronomische Leitung.
Der Vorstandsausschuss von Economiesuisse schlägt Silvan Wildhaber einstimmig als neuen Präsidenten vor. Gewählt wird er im März. Im September 2026 soll der 48-Jährige die Nachfolge von Christoph Mäder antreten.
Florian Augustin gibt seine Funktion als Deputy CEO von Hotel Partner Revenue & Profit Management ab. Der Schritt erfolgt auf eigenen Wunsch. Das Unternehmen betont die Kontinuität der Führung und dankt für seinen Beitrag zur strategischen Entwicklung.
Das Fünfsternehaus The Omnia in Zermatt und Executive Chef André Kneubühler beenden ihre Zusammenarbeit per Ende Wintersaison 2026. Der 17-Punkte-Koch sucht ein stärker spezialisiertes Fine-Dining-Umfeld.
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Studierende der Hotelfachschule Thun äussern sich zur Zukunft der Branche: Tamara Hänni spricht über eine 4-Tage-Woche und den Wunsch, aktiv mitzugestalten.
Nach sechs Jahren verlässt Francesco De Bartolomeis verlässt das «Le Grand Bellevue» in Gstaad und übernimmt im Sommer die Position als Executive Chef im 5-Sterne-Hotel «The Alpina».
Wenn Prävention, Genuss und Pflege zusammenfinden, entstehen neue Perspektiven. Der Gesundheitsstandort Schweiz positioniert sich an der Schnittstelle von Hotellerie, Gastronomie, Medizin und Betreuung.
Immer mehr Betriebe gestalten ihre Zukunft mit klaren Strategien, regionalen Partnerschaften und langfristig ausgerichtetem Handeln. Das Dossier Nachhaltigkeit zeigt, wie die Branche den Spagat zwischen ökologischem Anspruch, wirtschaftlicher Realität und gesellschaftlicher Verantwortung meistert.
Die Wahl des passenden Betriebsmodells ist eine zentrale strategische Entscheidung in der Hotellerie. Sie bestimmt Ausrichtung, Chancen, Risiken und Handlungsspielraum.
Digitalisierung bestimmt heute, welche Betriebe effizient arbeiten, Gästeerwartungen erfüllen und wettbewerbsfähig bleiben. Von E-ID über Chatbots bis Self-Check-in: Die Umsetzung ist herausfordernd, die Erwartungen hoch, die Risiken real. Das Dossier beleuchtet Chancen und Stolpersteine, zeigt praxisnahe Beispiele und ordnet ein, wo die Branche steht.
Dieses Dossier beleuchtet, wie wir kommunizieren – intern im Team, extern mit Gästen, medial in der Öffentlichkeit und untereinander im Alltag. Es zeigt, welche Rolle Körpersprache, Zuhören sowie Vertrauen spielen und wie KI neue Möglichkeiten eröffnet, ohne die zwischenmenschliche Nähe zu ersetzen.
Was trägt, wenn sich alles verändert? In den Bergregionen treffen touristische Entwicklung, gesellschaftlicher Wandel, Klimadynamik und die Kraft der Natur aufeinander. Ein empfindliches Gefüge aus Landschaft, Tradition und Nutzung steht unter Druck. Dieses Dossier beleuchtet, wie Bestand gesichert, Innovation gefördert und Zukunft verantwortungsvoll gestaltet werden kann.
Wer führt den Tourismus von morgen?