Elektronische Zutrittskontrolle entfaltet ihren Nutzen im Hotel erst dann vollständig, wenn sie Teil der digitalen Gastreise ist und über funktionierende Schnittstellen mit PMS und digitalen Hotelservices nahtlos zusammenspielt.
Mit einer neuen Förderstrategie setzt die Stiftung Tschumi verstärkt auf die Unterstützung von Lernenden. Ziel ist es, den Nachwuchs in der Hospitality früher und gezielter zu stärken.
Für Magdalena Glausen, Leiterin Politik bei HotellerieSuisse, ist das Nein zur Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» ein klares Bekenntnis zu Offenheit und internationalen Arbeitskräften. Zugleich fordert sie, die Herausforderungen des Wachstums mit konkreten politischen Massnahmen anzugehen.
Das Nein zur Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» ist ein wichtiger Entscheid. Die Schweizer Stimmbevölkerung will keinen starren Bevölkerungsdeckel. Das Resultat darf aber nicht als einfache Bestätigung des Status quo gelesen werden. Viele Menschen machen sich Sorgen über Wohnraum, Lebenshaltungskosten, Verkehr, Infrastruktur und das Tempo des Wachstums. Die Sorgen müssen ernst genommen werden. Tourismusregionen leben von Offenheit, Mobilität und internationalen Arbeitskräften.…
Martin von Moos, Präsident von HotellerieSuisse, kritisiert das Nein des Nationalrats zur Verlängerung des MWST-Sondersatzes für Beherbergungsleistungen. Er appelliert an den Ständerat, den Entscheid zu korrigieren und die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Hotellerie zu sichern.
Der Nationalrat hat die Verlängerung des MWST-Sondersatzes abgelehnt. Das Geschäft ist jedoch noch nicht verloren. Der Ständerat ist nun in der Herbstsession gefordert. Wir appellieren nun an die kleine Kammer, den Entscheid des Nationalrats zu korrigieren und der Weiterführung des Beherbergungssatzes zuzustimmen. Die Debatte im Rat hat deutlich gemacht, wo das Problem liegt: Mehrfach hiess es, beim MWST-Beherbergungssatz gehe es doch nur um ein paar Franken pro Übernachtung. Eine…
Nach dem Nein des Nationalrats zur Verlängerung des Mehrwertsteuer-Sondersatzes für Beherbergungsleistungen stellt sich die Mitte demonstrativ hinter die Schweizer Hotellerie. In einem Video kündigt sie an, sich im Ständerat weiterhin für die Branche einzusetzen.
«Concierge+ schafft Orientierung und führt Betriebe rasch zu passenden Lösungen», sagt Christian Hürlimann von HotellerieSuisse. Die neue Anlaufstelle unterstützt Hotelbetriebe bei Themen wie Fachkräftemangel, Digitalisierung, Nachhaltigkeit oder Nachfolge.
Die Ibiscus Hotelgruppe zahlt ihren Aktionärinnen und Aktionären erstmals eine Dividende. Grund dafür ist das positive Geschäftsergebnis 2025.
HotellerieSuisse nimmt die Ablehnung der Verlängerung des MWST-Beherbergungssatzes durch den Nationalrat mit Unverständnis zur Kenntnis. Nach der Zustimmung zur Motion Friedli sendet der Entscheid ein inkonsistentes Signal an die Branche. Nun ist der Ständerat gefordert, diese Inkonsistenz zu korrigieren und die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Beherbergung zu stärken.
St. Moritz blickt auf eine erfolgreiche Wintersaison 2025/26 zurück. Die Destination verzeichnete 470'337 Logiernächte und steigerte das Vorjahresergebnis um 4,3 Prozent. Besonders deutlich fiel das Wachstum in den Randmonaten Dezember und April aus.
Geopolitische Spannungen und wirtschaftliche Unsicherheit verändern das Reiseverhalten weltweit zunehmend. Die Schweiz profitiert dabei mehr denn je von ihrem Ruf als sicheres und verlässliches Land.
Als Einheimischer und Tourismusdirektor von Grindelwald kennt Bruno Hauswirth die Destination durch und durch. Im Videocast «Hospitality Insight» spricht er mit Gastgeber Gaston Haas über Tourismusakzeptanz und die Zukunft der Destination.
Nach 14 Jahren an der Spitze der Switzerland Travel Centre AG (STC) verlässt CEO Michael Mäder das Unternehmen. Im Podcast «Destination Switzerland» spricht er über Reisetrends, Gästelenkung, neue Märkte und die Zukunft der Reiseplanung.
Die Ferienkasse bleibt zwar gut gefüllt, doch die Prioritäten verschieben sich: Immer weniger Schweizer leisten sich Luxusreisen, während das mittlere Budgetsegment wächst.
Die bisherige Kaderfrau von Schweiz Tourismus übernimmt die Leitung des Bereichs Tourismus im House of Winterthur von Markus Gilgen und wird stellvertretende Geschäftführerin.
Die Schweizer Hotellerie hat im Mai etwas weniger Logiernächte verzeichnet als im Vorjahresmonat. Vor allem die Nachfrage aus dem Ausland ging zurück, aber auch der Inlandtourismus entwickelte sich leicht rückläufig.
Christian Hürlimann, Direktor von HotellerieSuisse, und Philipp Niederberger, Direktor des Schweizer Tourismus-Verbands STV, begrüssen das Nein zur «Keine 10 Millionen Schweiz»-Initiative. Der Entscheid stärkt den Tourismus und schafft Planungssicherheit für die Hotellerie.
Künftig vereint der Betrieb in Liestal drei unterschiedliche Restaurantkonzepte unter einem Dach und will damit verschiedene Gästebedürfnisse gezielt ansprechen.
Nach dem Entscheid von Rainer Hoffer, den Pachtvertrag des Restaurants Rössli nicht zu verlängern, übernimmt Maja Giger die operative Leitung. Im Interview spricht Hoffer über seinen Schritt und die Zukunft des Hauses.
Die EHL Hospitality Business School führt einen «Associate Degree» in Culinary Arts und Restaurantmanagement ein – eine zweijährige Ausbildung, die jungen Menschen langfristige Perspektiven in der Branche eröffnen soll.
Am Betelberg an der Lenk hat der Bau des neuen Bergrestaurants Leiterli begonnen. Die Eröffnung des modernen Gastronomiebetriebs ist für den 19. Dezember zum Start der Wintersaison geplant.
Drei Stimmen der Next Gen aus Zermatt: Sarina Zumtaugwald, Max Cotting und Alessandro Grand über den Mut zur «Worry Hour», die Tücken des Berglerhumors und Respekt als wichtigste Sprache.
Allein ist längst nicht einsam: Einzelgäste wissen, was sie wollen, und zahlen entsprechend. Wer ihre Bedürfnisse kennt und darauf eingeht, gewinnt.
Erwachsene können einen Berufsabschluss künftig in einer eigenen Klasse absolvieren. Ab August ist eine separate Klasse für angehende Köchinnen und Köche EFZ geplant. Der L-GAV unterstützt die Ausbildung neu mit Subventionen und einer Prämie für Betriebe.
Die Gemeindepräsidentin von Leubringen-Magglingen übernimmt das Präsidium von Martin Wittwer. Mit Madeleine Deckert übernimmt eine Persönlichkeit das Präsidium, die die Region Biel-Seeland seit vielen…
Michael John folgt auf Jessica Ternes, die das Haus seit 2010 geführt hat und sich künftig einer neuen beruflichen Herausforderung ausserhalb der Hotellerie widmet.
Urs Eberhard tritt die Nachfolge von Giacomo Garaventa an. Der langjährige Tourismusmanager soll die neue Strategie der Organisation umsetzen und die Nachfolge in der Geschäftsführung begleiten.
Das 5-Sterne-Superior Hotel verstärkt seine Küchenleitung: Liborio Colonna übernimmt im August die Position des Executive Chef und soll die gastronomische Entwicklung des Hotels weiter vorantreiben.
Althoff Hotels Schweiz hat Anna Exel zur Vice President Finance & Controlling ernannt. Sie übernimmt die finanzielle Steuerung der Schweizer Gesellschaften und wird Mitglied der erweiterten…
Bernhard Heusler folgt als Präsident von Basel Tourismus auf Carlo Conti. Die Mitgliederversammlung wählte den promovierten Juristen an die Spitze der Tourismusorganisation. Conti scheidet nach…
Daniela Chiani übernimmt ab November die Leitung der Nordamerika-Niederlassungen von Schweiz Tourismus. Die bisherige Marktleiterin Greater China folgt auf Claudio Zemp, der nach sieben Jahren an der…
Esther Binkert, Martin Scherer und Yvonne Urban übernehmen Aufgaben in zentralen Unternehmensbereichen und sollen die Weiterentwicklung der Gruppe vorantreiben.
Geerte Udo prägte einst die Tourismusmarke Amsterdam. An der «Zürich Experience» vom 27. August spricht sie über Lebensqualität, Stadtentwicklung und die Zukunft des Städtetourismus.
Die Gemeindepräsidentin von Leubringen-Magglingen übernimmt das Präsidium von Martin Wittwer. Mit Madeleine Deckert übernimmt eine Persönlichkeit das Präsidium, die die Region Biel-Seeland seit vielen Jahren aktiv mitgestaltet.
Inspirierende Referate, spannende Diskussionen und wertvolle Begegnungen: Der Hospitality Summit 2026 brachte die Schweizer Hospitality-Branche für zwei Tage in Bern zusammen. Erleben Sie die Highlights des Hospitality Summit 2026 noch einmal im Rückblickvideo.
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Michael John folgt auf Jessica Ternes, die das Haus seit 2010 geführt hat und sich künftig einer neuen beruflichen Herausforderung ausserhalb der Hotellerie widmet.
Urs Eberhard tritt die Nachfolge von Giacomo Garaventa an. Der langjährige Tourismusmanager soll die neue Strategie der Organisation umsetzen und die Nachfolge in der Geschäftsführung begleiten.
Messbarer Erfolg, Loyalität und Vertrauen: Darauf setzt Dario Salvel als neuer Manager des Luxushotels Alex Lake Zürich in Thalwil. Der Vollbluthotelier träumt von einer langen Reise durch Südamerika und musste lernen, dass Offenheit manchmal zusätzlichen Kontext braucht.
Junge Talente erwarten mehr Flexibilität, Sinn und Entwicklungsmöglichkeiten. Die Hospitality-Branche reagiert mit neuen Ausbildungswegen, praxisnahen Konzepten und frischen Ideen für die nächste Generation.
Wie Tourismus und Region zusammenwirken, zeigt sich bei Bauplänen, in politischen Entscheidungen, in der regionalen Wertschöpfung oder im Umgang mit Traditionen. Über Menschen, Ideen, Projekte und Perspektiven.
Technologie wird klüger, schneller, effizienter. Doch spürt sie, ob sich ein Gast willkommen fühlt oder ein Team an seine Grenzen kommt? Ein Dossier über die Balance zwischen emotionaler und künstlicher Intelligenz.
Seit dem Ende der Pandemie verschieben sich Märkte und Buchungslogiken spürbar. Wir analysieren das veränderte Reise- und Buchungsverhalten, die Bedeutung des viel diskutierten Luxussegments und die Rolle unterschiedlicher Gästetypen, von einheimischen Gästen bis zu international geprägten Zielgruppen.
Wenn Prävention, Genuss und Pflege zusammenfinden, entstehen neue Perspektiven. Der Gesundheitsstandort Schweiz positioniert sich an der Schnittstelle von Hotellerie, Gastronomie, Medizin und Betreuung.
Immer mehr Betriebe gestalten ihre Zukunft mit klaren Strategien, regionalen Partnerschaften und langfristig ausgerichtetem Handeln. Das Dossier Nachhaltigkeit zeigt, wie die Branche den Spagat zwischen ökologischem Anspruch, wirtschaftlicher Realität und gesellschaftlicher Verantwortung meistert.
Das Nein ist kein Freipass, sondern ein Auftrag